Bei dem Kauf von einem Hundemantel für eine Hündin gibt es gewisse Dinge zu beachten.
Gut ist auf jeden Fall schonmal, dass man nicht darauf achten muss, ob der Hund beim „Wasser lassen“ den Hundemantel mit einnässt. Das kommt leider manchmal vor. Dadurch, dass sich Hündinnen meist hinsetzten und der „Strahl“ direkt und geradeaus nach unten fliesst, passiert das hier eher selten.
Der Rüde hebt jedoch häufig sein Bein und dabei kann es schonmal vorkommen, dass es in alle Richtungen spritzt. Eben auch in Richtung des Hundemantels.
Gut an unserem Hundemantel für eine Hündin ist, dass er eine sehr breite, warm gefütterte Bauchlasche hat. Das ist äußerst wichtig, da sich bei Hündinnen die Milchdrüsen befinden und diese bei besonders kalten Temperaturen gut geschützt sein sollten.
Auch wenn Ihre Hündin trächtig ist, ist ein warmer Hundemantel super, um dem Körper die Wärme zu geben, die er braucht.
Zum Thema Hündin kann ich nur sagen, dass ich es immer als sehr anstrengend empfinde, dass nicht kastrierte Hunde teilweise absolut „wild“ auf meine Mopsdame sind. In unserem Viertel gibt es einige Kandidaten, die komplett durchdrehen und sich nur noch schwer von der Stelle bewegen lassen, wegen Emma.
Das nur mal so nebenbei. Meine Hündin friert leicht und ich empfinde es als große Erleichterung für uns beide, dass ich jederzeit die Option habe, sie in ihren Hundemantel zu packen und ihr so das Gassi gehen zu erleichtern.
Seitdem sie ihren Hundemantel hat, geht meine Hündin ohne viel Gemurre vor die Tür. Egal ob Regen oder Schnee. Früher war es bei klirrend kalten Temperaturen eine wahre Tortur. Sie war so stark am Bibbern, dass ich mich teilweise wirklich schlecht gefühlt habe, sie mit raus zu nehmen. Aber irgendwie brauchte sie ja den Auslauf. Auch das Spielen klappt ohne Probleme mit dem Mantel.
Auch bei einer Hündin sollte man beachten, dass ein gut sitzender Hundemantel dafür sorgt, dass Ihr Hund sich komplett natürlich bewegen kann und nicht das Gefühl hat eingeschnürt zu sein.